11 Tore, ein Sieger: Stade-Lausanne gewinnt
"vogelwildes Spiel"

Was für ein Fußball-Spektakel wurde den 15.850 Fans im Stade Olympique de la Pontaise geboten.
Der 6:5-Sieg des FCS strapazierte aber die Nerven von Trainer Krabbel und Torwart Da Silva.
Die Fußball-Fans wollten gar nicht mehr aufhören selig "Oh, wie ist das schön" zu singen.
Denn so etwas, wie dieses Fußballspiel ihres Clubs hatten sie wirklich schon lange nicht mehr gesehen.

Elf Tore in 90 Minuten, ein echtes Torspektakel, das der FC Stade Lausanne mit 6:5 gegen Yverdon Sport FC für sich entschied.
In diesem Spiel wurde alles geboten, zur Freude und zum Leidwesen von FCS Torwart Da Silva.
haarsträubend in der Defensive
Ähnlich erging es Krabbel, dem Trainer des FC Stade Lausanne, am Controller.
"Die Emotionen gingen hoch und runter – am Ende war es vogelwild",
so der Coach und er meinte damit vor allem die haarsträubende Defensivarbeit seiner Mannschaft.
Die Art und Weise, wie wir verteidigen, da bekommst du bei Bolzer eben fünf Gegentore.
Wir hatten Glück, dass der Gegner ein Tor mehr reingelassen hat.
Wichtige Punkte
Das Verteidigen, das ist die große Baustelle in seiner ersten Spielzeit als Chefcoach des FCS, "da haben wir noch einiges aufzuarbeiten",
kündigte er an. Dennoch bleibt der flinke Ansturm aufs Tor seiner Mannschaft umso positiver
in Erinnerung und rettete den Außenseitern der Liga einen überraschend guten Saisonstart.
Mit 20 Punkten aus 12 Spielen sichert man sich in der Tabelle derzeit den 3. Platz.

"Vielen Dank an den fairen und netten Gegner, Dir viel Erfolg weiterhin"
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